Startseite Bangkok ist erstickt: Aufruf zur Telearbeit angesichts eines gefährlichen Höchststands der Luftverschmutzung

Bangkok erstickt: Aufruf zur Telearbeit angesichts eines gefährlichen Höchststands der Luftverschmutzung

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Luftverschmutzung in Bangkok

Die Metropolverwaltung von Bangkok (BMA) empfiehlt für den 29. und 30. Januar Telearbeit aufgrund eines deutlichen Anstiegs der PM2,5-Konzentrationen.

Im Osten der Hauptstadt sind mehrere Bezirke in die rote Stufe der Luftverschmutzung gerutscht.

Die BMA hat die Behörden und Arbeitgeber um Zusammenarbeit gebeten, um ihren Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause (WFH) am 29. und 30. Januar 2026 zu ermöglichen.

Bangkok hat diese Maßnahme zwei Tage nachdem eine große Rauchwolke aufgrund von Bränden außerhalb der Stadt am 27. Januar in die Hauptstadt gezogen war und die Luftqualität verschlechtert hatte, bekannt gegeben.

Vier Bezirke mit dem höchsten Risikograd

Am 29. Januar erreichten die PM2,5-Werte in einigen Teilen des Ostens von Bangkok den roten Bereich, der als sehr gesundheitsschädlich gilt, mit etwa 75 bis 80 Mikrogramm pro Kubikmeter und mehr.

Die vier am stärksten betroffenen Bezirke waren die folgenden:

  1. Nong Chok (der höchste Wert in Bangkok)
  2. Min Buri
  3. Khlong Sam Wa
  4. Khan Na Yao

Mehr als 35 Bezirke im orangefarbenen Bereich

Über die vier roten Bezirke hinaus wurden mehr als 35 Bezirke auf orangefarbenem Niveau gemeldet, wo gesundheitliche Auswirkungen spürbar werden können, die einen großen Teil von Bangkok abdecken, einschließlich der an die roten Zonen angrenzenden Gebiete und der wichtigsten Wirtschaftsviertel.

Dringende Gesundheitsmaßnahmen und -ratschläge

Bangkok erklärte, dass die Forderung nach Telearbeit darauf abzielte, den Verkehr und die Fahrzeugemissionen zu reduzieren und gleichzeitig die Belastung durch gefährliche Luft zu begrenzen.

Die Behörden haben folgende Empfehlungen herausgegeben:

  • Telearbeit (29.-30. Januar): Öffentliche und private Organisationen sind zur Zusammenarbeit aufgerufen.
  • Hochrisikogruppen: Kinder, ältere Menschen und schwangere Frauen sollten möglichst Outdoor-Aktivitäten meiden.
  • Allgemeinheit: Wenn Sie ausgehen müssen, tragen Sie eine N95-Maske (oder eine gleichwertige PM2,5-Maske) und begrenzen Sie Ihre Zeit im Freien auf ein Minimum.

Siehe auch:

Luftverschmutzung in Thailand: dringender Bedarf an einem Gesetz zur Bekämpfung der PM2,5-Krise

Toxischer Smog in Thailand: alarmierende Werte in 57 Provinzen


Quelle: The Nation Thailand

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